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Anweiden im Frühling – wie gewöhne ich mein Pferd richtig an die Weide?

Beim Thema Anweiden erreichen uns immer wieder Fragen. Wann ist der richtige Zeitpunkt und wie macht man es am besten.
 

Warum muss man Pferde im Frühling anweiden?

Nach dem Winter ist der Verdauungstrakt des Pferdes auf Heu eingestellt. Frisches Weidegras unterscheidet sich deutlich von Heu: Es enthält mehr Eiweiß sowie leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Zucker und Fruktan, während der Rohfaseranteil geringer ist. Eine plötzliche Umstellung kann den Darm aus dem Gleichgewicht bringen.

Was passiert, wenn mein Pferd zu schnell auf die Weide kommt?

Ein abrupter Wechsel von Heu auf junges Gras kann zu Verdauungsproblemen führen. Gelangen größere Mengen Zucker und Eiweiß unverdaut in den Dickdarm, verändert sich die Darmflora. In der Folge können Gase und Säuren entstehen, die das Wohlbefinden des Pferdes beeinträchtigen.
 

Wie lange sollte man Pferde anweiden?

Empfohlen wird ein langsames Anweiden. Zu Beginn reichen wenige Minuten täglich, die schrittweise gesteigert werden. Erst nach mehreren Wochen ist der Verdauungstrakt meist an das neue Futter angepasst. Treten Anzeichen wie weicher Kot oder Blähungen auf, sollte die Weidezeit wieder reduziert werden.
 

Ist Weidegang für jedes Pferd geeignet?

Nicht jedes Pferd verträgt Weidegras gleichermaßen. Ponys sowie rehegefährdete oder übergewichtige Pferde sollten nur eingeschränkt oder gar nicht auf fruktanreiche Weiden gelassen werden.