Alpenspan ist eine Einstreumarke der Johann Pabst Holzindustrie aus Zeltweg in der Steiermark – bei pferdefutter.de bekommst du die entstaubten Fichten-Hobelspäne der Marke als Einzelballen und als Palette. Die Einstreu besteht aus naturbelassener Fichte und fällt als Nebenprodukt bei der Massivholzfertigung am Produktionsstandort an.
Alpenspan bei pferdefutter.de
Im Alpenspan-Sortiment von pferdefutter.de findest du aktuell ein Produkt:
Alpenspan Classic, die klassische Boxeneinstreu aus grobflockigen Fichtenspänen. Du kannst zwischen zwei Bestellgrößen wählen – dem einzelnen Ballen für den Nachschub zwischendurch und der Palette mit 19 Ballen für Stallbetriebe oder Selbstversorger, die auf Vorrat einstreuen. Entscheidend ist beim Rechnen nicht das Gewicht, sondern das Streuvolumen: Jeder Ballen bringt 500 Liter. Für Einstreuballen kommt ein Sperrgutaufschlag hinzu, der direkt mit den Versandkosten ausgewiesen wird; Paletten liefert eine Spedition frei Bordsteinkante, die Hinweise dazu findest du auf der Produktseite.
Technische Daten nach ÖNORM S 1030
Die technischen Werte gibt der Hersteller nach ÖNORM S 1030 an, der österreichischen Norm für Tiereinstreu aus nachwachsenden Rohstoffen. Ein Ballen misst 80 × 40 × 40 cm und hat ein Verpackungsvolumen von 120 Litern, das sich beim Ausstreuen auf 500 Liter entfaltet. Der Wassergehalt liegt bei maximal 11 Prozent, die Saugfähigkeit bei mindestens 300 Prozent, der Stickstoffgehalt bei maximal 0,3 Prozent. Für den pH-Wert des Pferdemists nennt der Hersteller 7,8. Als Rohstoff wird naturbelassene Fichte ohne chemische Zusätze eingesetzt.
So setzt du Alpenspan in der Box ein
Für die Ersteinstreu einer leeren, gereinigten Box verteilst du laut Hersteller 3 bis 4 Ballen gleichmäßig – die stark gepressten Späne entfalten ihr Volumen erst nach der ersten Nacht. Beim täglichen Ausmisten kommen nur Pferdeäpfel und durchnässte Stellen heraus, der trockene Span bleibt in der Box. Zum Nachstreuen genügt nach Herstellerangabe in der Regel maximal ein Ballen pro Woche und Box. Rechnerisch deckt eine Palette damit die Ersteinstreu einer Box plus rund drei Monate Nachstreuen ab – dein tatsächlicher Verbrauch hängt von Boxengröße, Pferd und Stallmanagement ab.
Lagerung und Entsorgung
Die Ballen sind stapelbar und lassen sich platzsparend unter einem Vordach zwischenlagern; dauerhafte Bewitterung solltest du vermeiden. Das Gemisch aus Pferdemist und Spänen lässt sich kompostieren. Der Hersteller empfiehlt, es vor der Ausbringung als Dünger mindestens ein Jahr zu lagern und dieselbe Fläche erst nach etwa drei Jahren wieder damit zu düngen.
Über Alpenspan
Alpenspan ist eine Marke der Johann Pabst Holzindustrie GmbH aus Zeltweg im steirischen Murtal. Der Ausgangspunkt war 1990 ein Messebesuch in Verona, bei dem entstaubte Hobelspäne als Einstreu entdeckt wurden; ein halbes Jahr später lief die eigene Produktionsanlage. Hergestellt wird Alpenspan an den Standorten Zeltweg und Obdach aus Hobelspänen, die bei der Fertigung von Brettschichtholz und gehobelten Brettern anfallen. Die groben, voluminösen Späne gehen in die klassische Boxeneinstreu, die feinen Anteile in eine Variante für Reitturniere, die bei pferdefutter.de nicht im Sortiment ist. Über Trommelsieb und Zyklonfilter wird ein Teil des Staub- und Feinanteils ausgesiebt, bevor die Späne zu Ballen gepresst werden. Das Fichtenholz stammt nach Angaben des Herstellers aus österreichischen Wäldern.
Häufige Fragen zu Alpenspan
Welche Alpenspan-Produkte gibt es bei pferdefutter.de?
Bei pferdefutter.de bekommst du Alpenspan Classic, die entstaubte Fichtenspan-Einstreu für Pferdeboxen – entweder als Einzelballen oder als Palette mit 19 Ballen.
Woraus besteht Alpenspan?
Alpenspan besteht aus naturbelassenen Fichten-Hobelspänen, die als Nebenprodukt in der Massivholzfertigung anfallen. Chemische Zusätze werden nach Herstellerangabe nicht eingesetzt.
Wie viele Ballen Alpenspan brauche ich für eine Box?
Der Hersteller nennt 3 bis 4 Ballen für die Ersteinstreu einer Box und maximal einen Ballen pro Woche zum Nachstreuen. Der Bedarf hängt von Boxengröße und Stallmanagement ab.
Wie lagere ich Alpenspan richtig?
Trocken und stapelbar, zum Beispiel unter einem Vordach. Dauerhafte Bewitterung solltest du vermeiden, damit die Späne trocken und saugfähig bleiben.