Hier finden Sie aktuelle Beiträge zur Fütterung und saisonale Futtertipps.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!


 

​Die Leber – das Multitalent unter den Organen

Die Leber – das Multitalent unter den Organen


Die Leber liegt in der Bauchhöhle direkt dem Zwerchfell an und nimmt als Zentralorgan des Körpers eine wichtige Rolle im Stoffwechsel ein. Sie ist hinsichtlich ihrer vielfältigen Funktionen ein wahres Multitalent. Nährstoffe wie Fett, Zucker, Aminosäuren und Vitamine werden der Leber aus dem Verdauungsbrei (Chymus) über die Pfortader zugeführt und von den Leberzellen aufgenommen. Je nach Bedarf erfolgt hier dann ein Ab- oder Umbau dieser Nährstoffe. Des Weiteren kann sie aber auch neue Energieträger bilden, welche dem Körper dann zur Verfügung stehen. Zudem ist die Leber als Entgiftungsorgan in der Lage schädliche Stoffe abzubauen und auszuscheiden, die entweder auch aus der Nahrung aufgenommen wurden oder durch Stoffwechselprozesse gebildet wurden. Geht diese Funktion verloren, kann dies verheerende Folgen für den Körper haben. Auch die Bildung der Gallensäuren stellt eine wichtige Funktion der Leber dar. Die Gallensäuren dienen der Fettverdauung aber auch der Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Da das Pferd keine Gallenblase besitzt, wird die Galle nicht zwischengespeichert sondern direkt in den Dünndarm abgegeben. Zudem dient die Leber auch als Speicherort für wichtige Nährstoffe wie Vitamin A, Zucker und Mineralstoffe.

Bei Erkrankungen der Leber können diese Funktionen eingeschränkt sein. Erhöhte Leberenzymwerte sind wichtige Indikatoren für Lebererkrankungen. Diese Enzyme werden von geschädigten Leberzellen (Hepatozyten) freigesetzt und gelangen dann in den Blutkreislauf. Doch häufig werden erhöhte Leberenzymwerte in der Praxis bei Routineblutuntersuchungen von Pferden festgestellt, ohne dass bei den meisten der betroffenen Pferde klinische Symptome festzustellen sind. Dies liegt an dem enormen Regenerationspotential der Leber. So treten klinische Symptome erst dann auf, wenn bereits 60-70 Prozent der Leberfunktionskapazität zerstört sind. Typische Anzeichen für Leberproblematiken sind Abmagerung sowie Leistungseinbußen und Trägheit. Im schlimmsten Fall kann es bei einer hochgradigen Insuffizienz der Leber und der dadurch unzureichenden Entgiftung zu schwerwiegenden klinischen Erscheinungen wie zentralnervösen Störungen (hepatoenzephales Syndrom), welche sich in Beeinträchtigungen des Bewegungsablaufes sowie Bewusstseinstrübungen äußern können, führen.

Werden erhöhte Leberenzymwerte festgestellt, so sollte man alle möglichen ernährungsbedingten (nutritiven) und nicht-ernährungsbedingten Ursachen abklären. Zu den ernährungsbedingten Ursachen gehören beispielsweise die Aufnahme von Giftpflanzen, Schimmelpilzen, Schimmelpilzgiften (Mykotoxinen) und Giftstoffe aber auch ein chronischer Vitamin E-Mangel kann zu erhöhten Leberenzymwerten führen. Zu den nicht-ernährungsbedingten Ursachen zählen unter anderem Infektionen, Leberverfettung infolge von Hyperlipämie (Freisetzung von Speicherfett infolge von Hungerzuständen ausgelöst durch Stressfaktoren bei meist gut genährten Ponys oder Eseln), Parasitenbefall sowie Lebertumoren. Letztere kommen jedoch beim Pferd selten vor. Aber auch bei chronischen Stoffwechselerkrankungen wie Equines Cushing Syndrom können die Leberenzymwerte erhöht sein. Jedoch ist meist sehr schwierig die Ursache der Lebererkrankung festzustellen.

Neben der Behandlung des Grundleidens empfiehlt es sich die Fütterung betroffener Pferde anzupassen, um die Leber zu entlasten. Auch sollte der Verlauf der Erkrankung immer durch eine regelmäßige Kontrolle der Leberenzymwerte verfolgt werden.

Bestehende Veränderungen der Leber wie Zirrhose und Leberverfettung lassen sich mit Hilfe von diätetischen Maßnahmen meistens nicht mehr rückgängig gemacht werden. Allerdings können durch eine entsprechende Diät die Folgen einer unzureichenden Entgiftungsleistung vermindert werden.

Fütterungsmaßnahmen bei Leberproblemen

Da bei Lebererkrankungen die Fettverdauung durch unzureichende Gallensäurebildung reduziert sein kann, sollte zur Entlastung der Leber fettreduziert gefüttert werden. Auch kann dadurch die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen  vermindert sein, weswegen es je nach Ausmaß der Funktionsstörung durchaus notwendig sein kann diese Vitamine zu ergänzen.

Bei akuten Lebererkrankungen sollte aufgrund der gestörten Entgiftungsfunktion der Leber zudem auch auf eine eiweißarme Fütterung geachtet werden.

Zudem wird empfohlen häufiger kleine Mahlzeiten zu füttern statt nur wenigen großen, um die stoßweise Anflutung von Eiweißabbauprodukten zu vermeiden. Den Blutzuckerspiegel konstant zu halten ist notwendig, um einer Mobilisierung von Eiweiß als Energiequelle entgegen zu wirken. Als mögliche Energiequelle kann bei Leberproblemen neben eiweißarmen Heu oder Pre Alpin® Protein Light auch aufgeschlossenes Getreide wie zum Beispiel AGROBS Maiscobs gefüttert werden. In AGROBS Maiscobs ist die ganze Maispflanze enthalten und bietet dadurch neben hochverdaulichem Getreide auch einen hohen Rohfaseranteil.

Für leichtfuttrige Pferde und Ponys mit erhöhten Leberenzymwerten eignet sich aber auch das eiweiß- und energiearme AGROBS LeichtGenuss sehr gut als Kraftfutteralternative oder zur Aufwertung des Grundfutters.

Eine sinnvolle Kraftfutteralternative bei Leberproblemen ist zudem auch St. Hippolyt Meta Diät. St. Hippolyt Meta Diät enthält eine entlastungsorientierte Auswahl an Energie- und Eiweißträgerstoffen und gleicht Nährstoff-Ungleichgewichte aus, die sonst von Leber und Niere durch belastende Stoffwechselleistungen ausgeglichen werden müssen.

Bei Leberproblematiken empfiehlt es sich eine Leberentgiftungskur durchzuführen. Solch eine Leberentgiftungskur auf Kräuterbasis enthält eine Vielzahl an Gerb- und Bitterstoffen, welche unterstützend zur Reinigung und Regeneration der Leber beitragen können. Aber nicht nur bei bereits bestehenden Leberproblematiken macht eine regelmäßige Leberentgiftung Sinn. Auch bei gesunden Pferden kann man diese vorbeugend geben.
Kombinieren kann man so eine Leberentgiftungskur auch sehr gut mit einer Nierenentgiftung, denn auch die Niere ist neben der Leber ein wichtiges Entgiftungsorgan. Insbesondere zu Zeiten erhöhter Stoffwechselleistungen wie in Frühjahr und Herbst macht es Sinn solche Entgiftungskuren durchzuführen. So kann man beispielsweise im Frühjahr die Niere und im Herbst die Leber entgiften.

Zur Nierenentgiftung eignen sich beispielsweise folgende Produkte:

Glänzende Aussichten für den Fellwechsel

Der Fellwechsel unterliegt einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Hormone, welche unterschiedlich stark die Länge, Dichte, Farbe und die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare beeinflussen können. In unseren Breitengraden unterliegen wir einer mehr oder weniger starken jahreszeitlichen Veränderung der Tageslänge und der Klimabedingungen. Im Jahresverlauf ändern sich somit auch die Vegetation und dadurch auch die Verfügbarkeit von Nahrung.

In den Wintermonaten sind die Ressourcen eher knapp und zwar genau dann, wenn für unsere Pferde aufgrund der niedrigen Temperaturen der Energiebedarf besonders hoch ist. Im Frühjahr, wenn der Fellwechsel beginnt, erhöht sich der Stress auf das Immunsystem. Der gesamte Organismus unserer Pferde stellt sich auf die wärmere Jahreszeit ein und verbraucht seine letzten verfügbaren Kapazitäten unter anderem für den Fellwechsel. Gesunde und ausgewogen ernährte Pferde haben meist keine Probleme beim Fellwechsel. Ältere, kranke oder unterversorgte Pferde können durchaus auffällig werden. Der Fellwechsel geht langsamer von statten, das Fell bleibt stumpf, die Pferde sind insgesamt sehr schlapp und wenig Leistungsfreudig.

Wie kann der Fellwechsel sinnvoll unterstützt werden?

 
Achten Sie auf eine ausgewogene Nährstoffversorgung!
Zu den Fellwechselzeiten steigt der Bedarf einiger Spurenelemente, wie z.B. Zink. Prüfen Sie die Nährstoffversorgung Ihres Pferdes.
Agrobs Naturmineral ist eine naturbelassene, ausgewogene Mineralstoffversorgung, die Ihr Pferd mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Unser Tipp: Verdoppeln Sie während des Fellwechsel die tägliche Ration für ca. 3 Wochen. Auch die zusätzliche Beigabe von Zink (z.B. Agrobs Zink pur) hilft Ihrem Pferd, gut und schnell durch den Fellwechsel zu kommen. Zudem unterstützt Zink das Immunsystem, so bleibt Ihr Pferd in dieser Zeit fit.
Weitere Empfehlungen: St. Hippolyt Microvital, Salvana Pferdemineral, dr. WEYRAUCH Nr. 1 Alles fliesst, Höveler Reformin Plus, Marstall Force
 
Nutzen Sie die Kraft der Kräuter!
Im Fellwechsel ist der Stoffwechsel stark beansprucht. Hier kann mit Kräutern auf natürliche Weise Unterstützung geboten werden. Gerade die Leber ist im Fellwechsel oft überlastet, so ist sie das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und sorgt für den Abbau und die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten. Mit den BERGSIEGEL Kräutern für die Leber werden dem Organismus Bitterstoffe zugeführt, die zur Reinigung und Regeneration der Leber beitragen können.  Wir empfehlen eine 3 – 4 wöchige Kur, begleitend zum Fellwechsel.
Weitere Empfehlungen: dr. Weyrauch Nr. 4 Frühlingserwachen
 
Bringen Sie Ihr Pferd zum Glänzen!
Leinöl ist nicht nur ein guter Energielieferant, z.B. für schwerfuttrige Pferde. Positiv an Leinöl ist seine gute Verdaulichkeit für Pferde. Durch die vielen ungesättigten Fettsäuren bewirkt Leinöl vielfältige positive Wirkungen für den gesamten Pferdeorganismus. So unterstützt Leinöl das Pferd im Fellwechsel und führt insgesamt zu einem gesunden und glänzenden Fell.
Wir empfehlen: Urkraft Leinöl, St. Hippolyt Leinöl
Auch die Fütterung von reinem Leinsamen ist eine hilfreiche Unterstützung zum Fellwechsel. Leinsamen ist reich an Schleim- und Ballaststoffen sowie ungesättigten Fettsäuren. Leinsamen fördert damit nicht nur eine gesunde Verdauung und verhilft zu glänzendem Fell, auch das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert.
Folgende Produkte können wir empfehlen: Schäfers Leingold, Urkraft Leinsam Granulat, St. Hippolyt Linustar, RidersPartner Lein-Sun
 
Sorgen Sie für gutes Grundfutter!
Die Grundfutterversorgung ist in den Wintermonaten von besonderer Wichtigkeit, da die Pferde in dieser Zeit ausschließlich mit Heu oder Heulage gefüttert werden. Leider sind die Raufutterqualitäten in den meisten Ställen häufig schwankend und gutes Heu steht nur selten über die gesamte Winterzeit zur Verfügung.
Zur Aufwertung der täglichen Heuration empfehlen wir Pre Alpin Wiesencobs, Pre Alpin Wiesenflakes, Pre Alpin Aspero oder  AlpenHeu. Diese Produkte liefern eine Vielzahl natürlicher Vitalstoffe und sorgen für hochwertige Rohfaser in der Futterration.

Magenprobleme beim Pferd - Erkennen und Vorbeugen

Magenprobleme beim Pferd

Immer mehr Pferde leiden heutzutage an Magenproblemen. Waren es vormals hauptsächlich Vollblüter und Sportpferde, so sind inzwischen auch immer mehr Freizeitpferde betroffen.

 
Warum kommt es zu Magenproblemen?
Das Pferd als Steppentier ist an eine stetige Nahrungsaufnahme gewohnt. Hierauf ist auch der verhältnismäßig kleine Magen (18 l) ausgelegt. Allerdings wird dieser Nahrungsgewohnheit oft nicht richtig oder ausreichend nachgekommen. Auch ist die Gestaltung der Futterration meist nicht auf die Bedürfnisse des Pferdes ausgelegt. So sollte auf eine möglichst rohfaserreiche Ernährung geachtet werden, damit das Pferd entsprechend lange mit Fressen beschäftigt ist und die Einspeichelung des Futters gefördert wird. Stärke- und getreidereiche Futterrationen sollten vermieden werden. Wenn Getreide gefüttert wird, sollte das Pferd schon seit mindestens 2 Stunden Heu gefressen haben. Dann ist die Futteraufnahme des Kraftfutters wesentlich schonender für den Pferdemagen.
 
Neben der Fütterung ist auch Stress ein Hauptfaktor für Magenprobleme. Dieser kann sich in unterschiedlicher Form zeigen. Pferde werden häufig stressigen Situationen ausgesetzt, sei es auf Turnieren, durch Stallwechsel, Rangkämpfe in der Herde oder das Absetzen von Fohlen.
Aber auch parasitärer Befall, z.B. mit Magendasseln, kann eine Ursache für Magenprobleme sein.
 
Wie äußern sich Magenprobleme?
Ob ein Pferd Magenprobleme hat, im schlimmsten Fall Magengeschwüre, kann nur durch eine endoskopische Untersuchung einwandfrei nachgewiesen werden. Es gibt aber äußerliche Anzeichen, die auf Magenprobleme hinweisen können. Hierzu gehören unter anderem:
  • Häufiges Gähnen
  • Leerkauen
  • Appetitlosigkeit und Verweigerung des Futters
  • Gewichtsabnahme
  • Stumpfes Fell
  • Schlechter Allgemeinzustand und verminderte Leistungsfähigkeit
 

Wie kann man Magenproblemen vorbeugen?

Vermeiden Sie zu hohe Getreidegaben in der Futterration. Die meisten Pferde werden mit reichlich Kraftfutter gefüttert. Hier sollte ein Umdenken stattfinden! Getreidefreie, faserreiche Futteralternativen versorgen Ihr Pferd ebenso gut und sind wesentlich schonender für den Verdauungstrakt.

Unsere besondere Empfehlungen:
AlpenGrün Müsli ist ein getreidefreies, vitalstoffreiches Futter auf Basis warmluftgetrockneter Fasern. Der hohe Strukturanteil in AlpenGrün Müsli fördert die langsame Futteraufnahme des Pferdes und garantiert eine ausreichende Einspeichelung des Futters. AlpenGrün Müsli ist daher besonders magenschonend und für empfindliche Pferde oder Pferde mit Magenproblemen bestens geeignet.

Schleimstoffe, Pektine und Vitalstoffe sind für einen gesunden Magen förderlich. AlpenGrün Mash ist das ideale Zusatzfutter für Pferde mit Magenproblemen oder zur Vorbeugung dieser. Die prebiotische Prenatura-Faser in AlpenGrün Mash fördert die Darmgesundheit. Leinsamen und Flohsamen liefern die für die Magen- und Darmschleimhaut wichtigen Schleimstoffe. Apfelfasern, Rote Beete und Pastinake sind reich an Pektinen und fördern ebenfalls eine gesunde Verdauung. AlpenGrün Mash ist ein besonders schonendes, getreidefreies Futter und kann im Bedarfsfall, z.B. bei akuten Magenproblemen, täglich gefüttert werden.

Hier finden Sie Futtermittel die bei Magenproblemen empfohlen werden.

Achten Sie auf eine ausreichende Rohfaserversorgung Ihres Pferdes. Die tägliche Menge an Grundfutter sollte mit 1,2 bis 1,5 kg je 100 kg Soll-Körpergewicht bemessen werden. Auf eine gute Heuqualität ist zu achten! 
 
Meiden Sie lange Futterpausen! Pferde sollten ständig die Möglichkeit haben, Raufutter zu fressen. Ist dies im Stall nicht möglich, kann man z.B. mit Heunetzen die Futteraufnahmezeit verlängern. Fresspausen sollten nicht länger als 4 Stunden andauern, da sonst der Magen durch die nicht abgepufferte Magensäure geschädigt werden kann.  Wir empfehlen als Beschäftigungsfutter für Zwischendurch unser Pre Alpin compact!

Haben Sie schon einmal an Heuersatzprodukte gedacht? Wir empfehlen Ihnen Pre Alpin Wiesencobs, Pre Alpin Wiesenflakes, Pre Alpin Aspero oder unser AlpenHeu.
Hier finden Sie unsere Grundfutter-Produkte.
 
Und zu guter Letzt, vermeiden Sie Stress!
Beobachten Sie Ihr Pferd genau, fällt Ihnen auf, dass Ihr Pferd unter Druck steht, dann sorgen Sie für Ausgleich. Je ausgeglichener Ihr Pferd ist, umso weniger Gedanken brauchen Sie sich über Magenprobleme zu machen!

Immunsystem unterstützen

Ein gut funktionierendes Immunsystem ist der beste Schutz vor Krankheiten und äußerlichen Einflüssen. Grundlage hierfür sind eine gesunde und ausgewogene Ernährung,  ausreichend Bewegung und die Vermeidung von Stress.


Gerade in den Wintermonaten leiden Pferde oftmals an mangelnder Bewegung und frischer Luft. In schlecht belüfteten Ställen kommt es daher leicht zu Atemwegsinfektionen. Ist das erste Pferd erkrankt, so sind häufig nach wenigen Tage im ganzen Stall viele Pferde mit betroffen.  Auch schlechte Heuqualitäten können Einfluss auf das Immunsystem nehmen. Ist das Raufutter sehr staubig oder von Schimmel befallen, reagieren Pferde mit Husten oder im Schlimmsten Fall mit Allergien.


Wie kann das Immunsystem unterstützt werden?


Achten Sie auf eine ausreichende Mineralstoffversorgung Ihres Pferdes
Fehlen Ihrem Pferd wichtige Mineralien oder Vitamine, kann sich dieses Defizit langfristig negativ auf den Organismus auswirken. Daher sollte schon bei der Fütterung auf eine gute Mineralisierung geachtet werden. Wir empfehlen Ihnen AGROBS Naturmineral. Mit der naturbelassenen Mineralstoffmischung  ist Ihr Pferd komplett versorgt.
 
Achten Sie auf die Darmgesundheit
Ein intaktes Darmmilieu ist in der Lage, krankmachende Keime, Viren und Bakterien abzuwehren.
Hier empfehlen wir Ihnen unser AlpenGrün Mash. AlpenGrün Mash ist getreidefrei, vitalstoffreich und sorgt durch seine prebiotischen Eigenschaften für einen gesunden Darm. Toxine und Schadstoffe können besser ausgeschieden werden. Schleimstoffe unterstützen zudem die Magen- und Darmschleimhaut. Mit AlpenGrün Mash steigern Sie das allgemeine Wohlbefinden Ihres Pferdes.
 
Machen Sie Ihr Pferd mit Kräutern fit
Mit der Fütterung speziell zusammengesetzter Kräutermischungen können Pferdehalter Ihre Pferde auf unkomplizierte und einfache Weise zu mehr Wohlbefinden verhelfen und die Gesundheit stärken. BERGSIEGEL Kräuter für die Gesundheit ist eine ausgewählte Kräutermischung und enthält native Vitamine, wie  z.B. Vitamin C, die zur Förderung und Stärkung der Abwehrkräfte und des Immunsystems dienen.   

Achten Sie auf eine gute Raufutterversorgung
In den Wintermonaten bestehen die Hauptmahlzeiten Ihres Pferdes aus Heu. Doch leider sind schwankende Heuqualitäten und zu niedrig kalkulierte Futterrationen keine Seltenheit. Hier können Sie mit guten Heuersatzprodukten für Alternativen im Futterplan sorgen! Produkte wie AlpenHeu, Pre Alpin Aspero, Pre Alpin compact oder auch unsere Pre Alpin Wiesencobs werten die tägliche Raufutterration auf. Durch den hohen Gräser- und Kräuteranteil liefern unsere Produkte eine Vielzahl natürlicher Vitalstoffe, die zur Gesunderhaltung Ihres Pferdes beitragen.

 

Grundsätzlich gilt:

Eine gesunde Lebensweise und die Verminderung von Stressfaktoren helfen Ihrem Pferd gesund zu bleiben. Eine artgerechte Haltung mit ausreichend Bewegung ist daher nur förderlich.  Ist die Psyche Ihres Pferdes in Ordnung, ist auch das allgemeine Wohlbefinden besser als bei gestressten oder labilen Tieren.

Pferdegerechte Fütterung für eine erfolgreiche Zucht

Pferdegerechte Fütterung für eine erfolgreiche Zucht
 

Für eine erfolgreiche Zucht gesunder Fohlen ist eine pferdegerechte Ernährung unumgänglich.
 

Die Fütterung beeinflusst die Fruchtbarkeit der Zuchtstute

Fruchtbarkeitsstörungen können durch Infektionen, Klimabedingungen und Stress bedingt sein. Jedoch kann vor allem auch eine ungenügende und nicht bedarfsgerechte Fütterung zu Fruchtbarkeitsproblemen führen. Damit sich die Rosse nicht verzögert und die Stute aufnimmt, sollte sie zum Deckzeitpunkt Befruchtung eine gute Körperkondition vorweisen. Also weder zu dick noch zu dünn sein.
 

Bedarfsgerechte Nährstoff- und Energiezufuhr während der Trächtigkeit

Die Tragezeit beträgt bei Pferden zwischen 323 und 350 Tagen. Stimmt die Energie- und Nährstoffzufuhr nicht, so kann es schon in der frühen Trächtigkeitsphase zum Abbruch der Trächtigkeit kommen. Im weiteren Verlauf der Trächtigkeit versucht der Organismus der Zuchtstute ernährungsbedingte Engpässe zu kompensieren. Dies kann neben der Gewichtsabnahme der Stute auch zu einer verlängerten Tragezeit führen. Zudem können Nährstoffmängel die Vitalität des Fohlens und die Qualität der Biestmilch negativ beeinflussen.
Wird jedoch zu viel Energie zu gefüttert, kann es vorkommen, dass bei einer ungewünschten Zwillingsträchtigkeit ein Embryo nicht abgestoßen wird. Denn dauert die Zwillingsträchtigkeit an, kommt es normalerweise zur Fehlgeburt beider Föten oder zur Geburt lebensschwacher bzw. toter Fohlen.
Vor allem im letzten Drittel der Trächtigkeit nimmt das Fohlen an Größe und Gewicht zu. Dies bedeutet wiederum für die Stute, dass während dieser Phase der Trächtigkeit (etwas ab dem 7. Trächtigkeitsmonat) der Energie- und Nährstoffbedarf steigt. Während der Hochträchtigkeit steigt insbesondere der Bedarf von Eiweiß, Kalzium und Phosphor stärker als der Energiebedarf. Deswegen sollten diese Nährstoffe in höheren Anteilen zugeführt werden.

Ab diesem Zeitpunkt kann auch mit der Fütterung von Zusatzfutter begonnen werden. Diese eignen sich auch für laktierende Stute:
Um den Bedarf an allen wichtigen Mineralstoffen zu decken, empfehlen wir als Mineralstoffergänzung während dem frühen Stadium der Trächtigkeit:  
Und in praktischer Leckerliform für die Weidezeit:
Um den erhöhten Bedarf an Mineralstoffe, Spurenelementen und Vitaminen während der Trächtigkeit und Laktation zu decken und auch für Fohlen, die schon selbstständig Futter aufnehmen können:  
Um Geburtsschwierigkeiten vorzubeugen, ist es wichtig, dass die Stute in einem guten Futterzustand abfohlt.

 

Die richtige Versorgung der säugenden Mutterstute

Für die Milchbildung ist eine ausreichende Versorgung der Mutterstute mit Energie und Nährstoffen wichtig. Während der Laktation sollte ausreichend Grundfutter von guter Qualität oder Agrobs Rohfaserprodukte (Pre Alpin Wiesencobs, Pre Alpin Wiesenflakes, Pre Alpin Aspero, Pre Alpin Compact oder Agrobs AlpenHeu)zur Verfügung stehen. Um den erhöhten Eiweiß- und Energiebedarf zu decken, empfiehlt es sich auch ein geeignetes Zusatzfutter zu füttern (siehe oben), welches reich an hochwertigem Eiweiß ist. Um den erhöhten Kalziumbedarf zu decken, kann man EQUIPUR calcin ergänzend füttern.
Mit Bockshornkleesamen oder dr. Weyrauch Nr.18 Mutterglück kann man den Milchfluss der säugenden Mutterstute auf natürliche Weise unterstützen.

 

Für den jährlichen Verlust von ca. 8 % der Fohlen sind vor allem Fütterungsfehler und mangelnde Hygiene verantwortlich

Als erste Nahrung nimmt das Fohlen die Biestmilch der Mutter auf. Diese versorgt das Fohlen nicht nur mit Nährstoffen sondern auch mit Schutzstoffen, sogenannten Antikörpern, welche es vor Infektionen schützt. Ab dem zweiten Lebensmonat beginnt das Fohlen zunächst spielerisch Heu zu fressen. Dieses oder Agrobs Rohfaserprodukte sollten dann ausreichend zur Verfügung stehen. Ab Mitte des zweiten Lebensmonats, wenn das Fohlen gelernt hat Nahrung aufzunehmen, kann man dem Fohlen ein geeignetes Zusatzfutter und Mineralfutter anbieten.
Auch bei mutterloser Aufzucht sollte das Fohlen ausreichend mit Biestmilch versorgt werden, damit es in den ersten Lebenstagen vor Infektionen geschützt ist. Kann das Fohlen diese nicht mehr von der Mutterstute aufnehmen, so muss man auf eine Ammenstute oder konservierte Stutenmilch zurückgreifen. Die spätere Milch kann man dann durch Milchaustauscher wie Salvana Fohlenmilch ersetzen. Mutterlosen Fohlen bietet man ab der dritten Lebenswoche Ergänzungsfutter für Fohlen und Raufutter an.
Als Zusatzfutter für Fohlen eignen sich:  
Die perfekte Mineralfutterergänzung für Fohlen:

Absatzfohlen

Der Zeitpunkt des Absetzens sollte individuell vom Entwicklungszustand und der Futteraufnahme abhängig gemacht werden und erfolgt meistens nach 6 bis 9 Lebensmonaten. Häufig fehlt dem Fohlen nach dem Absetzen das in der Muttermilch enthaltene hochwertige Eiweiß. Um diesen Engpass zu überbrücken, kann man dann zum Beispiel auf eiweißhaltige Produkte wie Agrobs Luzernecobs, St. Hippolyt Luzerne-Mix, Marstall Amino Sport Müsli oder Agrobs Kraftpaket zurückgreifen. Auch kann man dadurch den Energiebedarf des Fohlens decken, da die Weiden vor allem im Hochsommer meist nicht mehr ausreichen. Für eine gute Entwicklung und um Spätfolgen zu vermeiden ist zudem eine bedarfsgerechte Versorgung mit Grundfutter, Zusatzfutter und Mineralfutter äußerst wichtig.
 

Auch der Deckhengst sollte optimal versorgt sein

Außerhalb der Decksaison ist der Nährstoff- und Energiebedarf bei Deckhengsten vergleichbar mit dem von Pferden, die leichte Arbeit verrichten. Die Grundlage der Fütterung beruht auch hier wieder auf einer ausreichenden Fütterung von hochwertigem Raufutter in Form von Heu oder Agrobs Rohfaserprodukte. Zusätzlich sollte durch ein Mineralfutter wie Agrobs Naturmineral,  St. Hippolyt Microvital oder während der Weidezeit Agrobs Weidemineral-Cobs die Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen gesichert sein. Einige Wochen vor der Decksaison und auch während dieser kann dann die Energiezufuhr durch ein Zusatzfutter wie Agrobs Kraftpaket, Marstall Champion oder Eggersmann EMH Zucht Müsli gesteigert werden. Die Menge des Zusatzfutters ist abhängig vom Typ (leicht- oder schwerfuttrig), Temperament, der Leistung und dem Deckeinsatz. Auch empfiehlt es sich bei Zuchthengsten während der Decksaison Agrobs Seniormineral, St. Hippolyt Gemüse Kräuter Mineralien oder Höveler Reformin Plus füttern, da der Bedarf während dieser Zeit ähnlich wie der von hochtragenden Stuten ist.
 

pferdefutter.de-Tipp: Mit Ihrem Ratgeber Sanfte Fohlenausbildung: Schritt für Schritt zum gelassenen Freizeitpartner gibt Dir Caroline Sperling Tipps und Anregungen für eine abwechslungsreiche und altersgerechte Erziehung Deines Fohlens.  

Sommerekzem – wenn die Haut juckt

Sommerekzem – wenn die Haut juckt

Sommerekzem beim Pferd - was tun?

Mit der Weidezeit beginnt auch wieder die alljährliche Pflege gereizter Hautstellen Sommerekzem-geplagter Pferde.

 

Anzeichen für Sommerekzem

Sommerekzem ist eine allergische Reaktion der Haut, die durch kahle, aufgescheuerte Stellen und fehlendes Mähnenhaar erkennbar ist. Die häufigste Ursache für den bei Sommerekzem oft heftigen Juckreiz ist eine Überempfindlichkeit gegenüber Kriebelmücken. Die betroffenen Pferde scheuern sich meistens an Mähne und Schweif, wodurch es zu Hautveränderungen wie Schwellungen und Entzündungen kommen kann. Zudem jucken auch häufig der Bauch und die Schlauchtasche.
 

Wie wird Sommerekzem durch die Fütterung beeinflusst?

Viele verschiedene Faktoren wie Genetik, Stress aber auch eine nicht bedarfsgerechte Fütterung können das Sommerekzem bei Pferden beeinflussen. Die Fütterung der betroffenen Pferde sollte daher eingehend überprüft werden. So kann etwa ein Überschuss an Eiweiß allergische Hautreaktionen hervorrufen. Insbesondere junges Gras ist sehr eiweißreich. Mit Pre Alpin Protein Light (sehr eiweißarm und rohfaserreich) kann man solch einen Eiweißüberschuss insbesondere während des Anweidens ausgleichen. Der Stoffwechsel wird entlastet und der hohe Rohfaseranteil wirkt sich zudem positiv auf die Verdauung aus.
Auch Unverträglichkeiten auf gewisse Bestandteile im Futter, z.B. Getreide, Melasse, Kräuter usw. können Auslöser für das Sommerekzem sein und sollten ausgeschlossen werden. Getreidefreie Kraftfuttervarianten wie z.B. Agrobs AlpenGrün Müsli, Marstall Vito oder Eggersmann Struktur Getreidefrei können als Ersatz für getreidehaltige Müsli´s verwendet werden.
Sehr häufig liegt bei Pferden mit Allergien wie Sommerekzem ein Mineralstoffmangel vor. Dies betrifft vor allem den Bedarf an dem für die Haut so wichtigen Spurenelement Zink. Ist der Zinkgehalt nicht bedarfsgerecht gedeckt, fehlen dem Körper wichtige Bestandteile zur Unterstützung des Hautstoffwechsels. Die Fütterung eines hochwertigen Mineralfutters sollte daher nicht fehlen, wir empfehlen:  
Bei einem Zinkmangel sollte zudem eine Kurfütterung mit einem hochverfügbaren Zinkpräparat wie Agrobs Zink purdr. Weyrauch Zn Zink, EQUIPUR Zink forte, M-Premium Zink oder Salvana Zink Fit in der Ration berücksichtigt werden.
Auch kann ein Mangel an Vitamin A oder β-Karotin (Vorstufe von Vitamin A) zu einem stumpfen Fell und Juckreiz führen. Durch die bedarfsgerechte Fütterung von hochwertigem Heu oder Agrobs Rohfaserprodukten wie zum Beispiel Pre Alpin Wiesencobs, Pre Alpin Wiesenflakes, Pre Alpin Aspero, Pre Alpin Senior, Pre Alpin Compact oder Agrobs AlpenHeu wird Ihr Pferd ausreichend mit β-Karotin versorgt. Auch können Ergänzungsfuttermittel wie St. Hippolyt ß-Carotin-Knoblauch oder EQUIPUR ß-carotin Mängel ausgleichen.

Als Zusatzfutter für sensible Pferde, die zu Sommerekzem neigen, eignen sich:  
Mit Agrobs AlpenGrün Mash unterstützen Sie nicht nur die Verdauung Ihres Pferdes. Durch den hohen Blätter- und Samenanteil sind im Agrobs AlpenGrün Mash reichlich natürliche Vitalstoffe enthalten, die für eine gesunde Haut und schönes Fell sorgen.
Gerade bei hohen Eiweißrationen zum Beispiel während der Weidezeit, aber auch um den Stoffwechsel zu entlasten, eignet sich die Fütterung von Kräuterkuren für Leber und Nieren wie Bergsiegel Kräuter für die Leber und Bergsiegel Kräuter für die Nieren. Zusätzlich können Bergsiegel Brennnesselblätter, Bergsiegel Haut-Fit für Pferde oder Eczem-Plus für Pferde gefüttert werden, um auf natürliche Weise Haut und Fell zu unterstützen.

Natürliche Fliegenabwehr durch Knoblauch, hier gibt es hilfreiche Futtermittel von:
Sehr empfindliche Pferde sollten nur dann auf die Weide gebracht werden, wenn Mücken weniger oder nicht mehr aktiv sind. Ansonsten können schützende Ekzemdecken und Fliegensprays wie Stiefel RP1 Insekten-Stop, Rokale PferdeDeo BremsenClean oder Ballistol Stichfrei Animal bei der Abwehr der Lästlinge helfen.
Happy Horse Zebrastreifen bietet als Alternative eine natürliche Insektenabwehr ohne Zusatzstoffe.
 
Gereizte Hautstellen sollten mit speziellen Pflegesalben eingecremt werden, um Entzündungen zu vermeiden. Hierzu eignen sich:

Lästige Biester - parasitäre Hauterkrankungen beim Pferd

Lästige Biester

Parasitäre Hauterkrankungen beim Pferd
 

Die Haut als größtes Organ spiegelt den Gesundheitszustand des Pferdes wieder. Kommt es zu Hautveränderungen können Parasiten, die sich im Fell oder der Haut eingenistet haben - sogenannte Ektoparasiten, eine Ursache sein.

Zu den Ektoparasiten, welche die Haut der Pferde befallen können, gehören beispielsweise Haarlinge. Der Pferdehaarling hat eine Länge von ungefähr 1,4 – 1,8 mm und ist bei genauem Hinsehen sogar mit bloßem Auge zu erkennen. Häufig kann man auch die ca. 0,8 – 1,2 mm großen, birnenförmigen, weißlichen Eier, welche an den Pferdehaaren kleben, sehen. Haarlingsbefall tritt vor allem im Herbst und Winter auf, wenn die Pferde aufgestallt sind. Der Haarling verursacht durch seine Bewegungs- und Beißfreudigkeit Juckreiz, Unruhe und haarlose Stellen beim Pferd.

Seltener als Haarlinge werden Pferde von Läusen befallen. Ein massiver Läusebefall kann zu Blutarmut (Anämie) führen. Meist beschränken sich die Symptome jedoch auf Juckreiz, allgemeine Unruhe, Haarausfall und Blutkrusten an den betroffenen Hautstellen. Je nach Art der Läuse haben diese eine Größe zwischen 2,0 und 3,8 mm.

Durch Räudemilben verursachte Hautveränderungen werden als Räude bezeichnet.
Pferde können von drei Räudemilbenarten befallen werden:

  • Grasmilben (Sarcoptes equi) verursachen die sogenannte Sarkoptesräude, welche meist an Kopf und Widerrist beginnt und dann nachfolgend auf die Hals-, Schulterregion und Sattellage übergehen kann. Auffällig sind Hautveränderungen in Form von Knötchen, Bläschen, Krusten und Borken, welche von Juckreiz, Haarausfall und Faltenbildung begleitet werden können.
     
  • Die Psoroptesräude wird durch die Saugmilbe (Psoroptes equi) hervorgerufen. Typische Körperstellen für den Befall mit der Saugmilbe sind der Kehlgang, Hinterschenkelinnenflächen, Mähnen- und Schweifansatz. Auch hier kann es wieder zu Hautveränderungen wie Knötchen, Krusten, Borken, Hautverdickung, Haarausfall und Juckreiz kommen.
  • Die schuppenfressende Milbe, auch als Chorioptes equi bezeichnet, verursacht die sogenannte Chorioptesräude bzw. Fußräude. Diese Milbe sitzt hauptsächlich auf der Haut im Bereich der Fesselbeuge. Häufig sind Pferderassen mit einem langen Kötenbehang betroffen. Die Fußräude kann zu Mauke und damit zur Krusten- und Schorfbildung führen. Nach Verlust der oberen Hautschichten, beginnen die betroffenen Stellen meist zu nässen. Typisch für diese Form der Räude ist auch starker Juckreiz, welcher meistens nachts auftritt.
Seltener werden Pferde von Haarbalgmilben (Demodikose) befallen. Die Weibchen der Haarbalgmilbe dringen in die Haut ein, um ihre Eier im Bereich der Haarfollikel oder der Talgdrüsen der Augenlider abzusetzen. Der Befall von Haarbalgmilben führt zur Bildung von Knötchen und haarlosen Stellen. Betroffen sind vor allem der Kopfbereich, Schulter- und Sattelgegend sowie der Brustbereich.
 

Welche Pferde sind betroffen?

Gerade ältere und kranke Pferde mit einem schwachen Immunsystem, aber auch Pferde, die unter Stress leiden oder nicht ausreichend mit den nötigen Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt sind, sind anfällig für diese Plagegeister.

Wie kann man richtig vorbeugen?

Die regelmäßige Pflege des Pferdes sowie eine ordnungsgemäße Stallhygiene sind essenziell. Daher sollte jedes Pferd sein eigenes Putzzeug besitzen, damit mögliche Parasiten nicht übertragen werden können. Das Pferdebürsten-Set Magic Brush reinigt gründlich und sauber, so dass selbst hartnäckiger Schmutz entfernt wird.
 
Grundsätzlich ist es immer wichtig bei jeglichen Hautveränderungen den Tierarzt zu Rate zu ziehen. Dieser kann durch eine klinische Untersuchung und manchmal auch mit Hilfe einer Haarprobe oder einer Probe der erkrankten Haut (Hautgeschabsel) die richtige Diagnose stellen und die dafür passenden therapeutischen Maßnahmen verordnen.

Futterempfehlungen:

Die Kräutermischung dr. Weyrauch Nr. 13 Siegfried hilft auf natürliche Weise Würmer, Zecken und Milben fernzuhalten. Auch Ergänzungsfutter mit Knoblauch wie St. Hippolyt Knoblizem, Marstall Kabaro, Eggersmann Profi Knoblauch Plus eignet sich sehr gut zur Insektenabwehr.
 
Spezielle Kräuter können bei der Vorbeugung und Genesung unterstützen. So unterstützt Du z.B. mit Bergsiegel Hagebuttenpulver, dank des hohen Vitamingehaltes, die Abwehrkräfte Deines Pferdes. BrandonPlus Easymmun stärkt das Immunsystems des Pferdes und senkt dadurch die Anfälligkeit für parasitäre Erkrankungen.
 
Bergsiegel Schwarzkümmelsamen werden für eine schnellere Wundheilung, zur Stärkung der Abwehrkräfte sowie unterstützend bei Hautproblemen und Ekzemen eingesetzt. Mit Stiefel Brennnessel oder Bergsiegel Haut-Fit für Pferde kannst Du zusätzlich die Regeneration der Haut Deines Pferdes unterstützen.
 
Da Leber und Nieren die wichtige Funktion der Entgiftung des Körpers innehaben, kann bei einem Befall mit Parasiten der Stoffwechsel des Pferdes mit einer Leber- und Nierenentgiftung unterstützt werden. Hierzu können diese bewährten Kräutermischungen eingesetzt werden: Zur Unterstützung des Leberstoffwechsels eignet sich zudem BrandonPlus Hepatic.
Eine unzureichende Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen kann das Immunsystem schwächen und dadurch auch die Anfälligkeit für Hautparasiten verstärken. Diese Produkte versorgen Dein Pferd mit allen wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen:  
Zur äußerlichen Anwendung gegen Mücken, Zecken und Grasmilben eignet sich Ballistol Stichfrei Animal. Bereits vorhandene Wunden durch juckreizbedingtes Scheuern kann man mit Dr. Schaette Wundstein-Essenz desinfizieren. Dr. Schaette Wundpflegespray ist ein mildes Desinfektionsmittel, welche Wundinfektionen vorbeugt. Die Salbe Equipur dermaloxin forte eignet sich zur gründlichen therapiebegleitenden Nachbehandlung von Mauke, Wunden, Ekzemen und Scheuerstellen. 

Kotwasser bei Pferden ~ wenn es läuft und läuft ~

Kotwasser bei Pferden

~ wenn es läuft und läuft ~

Mein Pferd hat Kotwasser - was soll ich machen?


Gerade im Fellwechsel zum Winter zeigen wieder viele Pferde Kotwasser, welches sich bei manchen hartnäckig hält. Die Behandlung dauert meistens deswegen so lange und ist oftmals nicht hilfreich, weil es eine Vielzahl an auslösenden Faktoren gibt. Darunter sind, um nur einige aufzuzählen:
  • Mentale Faktoren, wie z.B. Stress (Stallwechsel, Trauer, zu viel Leistung im Training, etc.)
  • Fütterungsfehler, wie z.B. zu hohe Kraftfuttergaben, zu wenig Heu bzw. Fütterung von Heulage/Silage
  • Parasitenbefall, durch z.B. Würmer, Pilze oder eine falsche Bakterienfauna im Dickdarm (welche wiederum durch Fütterungsfehler bedingt sein kann)
  • Medikamente, wie z.B. Antibiotika oder auch Wurmkuren
  • Genetische Faktoren, z.B. Vollblüter zeigen oft kurzfristig Kotwasser in Stresssituationen, welcher sich danach aber gleich wieder einstellt
  • div. andere Faktoren, wie schlechte Zähne und damit unzureichendes Kauen, Wetterwechsel u.ä.
Natürlich kann eine Behandlung nur dann erfolgsversprechend sein, wenn die Ursache gefunden und beseitigt worden ist.

Aber wie entsteht Kotwasser denn eigentlich?

Kotwasser ist ein Zeichen für eine defekte Darmflora. Die Schädigungen können auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen, wie z.B. durch pH-Wert-Änderungen im Dickdarm aufgrund von unverhältnismäßig hohen Kraftfuttergaben, die nicht vollständig im Dünndarm verwertet werden können. Der Dickdarm ist der Ort der Rückresorption von Elektrolyten und Wasser und vor allem auch der Ort der Raufutterverwertung und eine Kraftfutterverwertung im Dickdarm führt zu einer übermäßigen Bildung von Milchsäure, die den pH-Wert senkt. Das nun saure Milieu führt zum Absterben der raufutterverwertenden Bakterien und zu Reizungen der Darmschleimhaut. Die Endotoxine der absterbenden Bakterien können nun ins Blut gelangen und Stoffwechselstörungen bis hin zu EMS und Hufrehe auslösen.

Da sich der Großteil des Immunsystems im Darm befindet bzw. in der Darmschleimhaut, ist nicht nur die Verdauung betroffen, sondern der gesamte Organismus wird anfälltig für Infektionen. Daher sollte man länger anhaltendes Kotwasser oder gar Diarrhoe nicht unbehandelt lassen.
Ist die Ursache des Kotwassers erst einmal gefunden, so sollte die Darmschleimhaut unterstützt werden. Bitterstoffe und Gerbstoffe, welche zum Beispiel in der Kräutermischung Bergsiegel Kräuter für die Nieren und Kräuter für die Leber enthalten sind, helfen den Organismus zu entgiften und die Darmschleimhaut aufzubauen. Bei Kotwasser kann man das Pferd auch mit Bergsiegel Kräuter für den Magen unterstützen. Durch die spezielle Kräutermischung können Störungen im Magen-Darm-Bereich gelindert werden und die Darmschleimhaut bei der Regeneration unterstützen. Dr. Weyrauch Nr. 12 Otto besteht aus ausgesuchten Blättern, Rinden und Wurzeln, die besonders reich an Gerbstoffen und anderen darmpflegenden Inhaltsstoffen sind.

Zusätzlich kann man auch die Darmflora des Pferdes mit der Fütterung von Bierhefe (z.B. Leiber Granutop) unterstützen. Die Fütterung von Lebendhefe, welche unter anderem in St. Hippolyt Hefekultur oder EQUIPIUR digest plus enthalten ist, ist probiotisch und wirkt sich auch positiv auf die Darmflora aus und unterstützt den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Es sollte jedoch auch immer reichlich gutes Heu zur Verfügung stehen, das Verdauungssystem möglichst gut zu unterstützen. Hierfür hat sich PRE ALPIN Aspero (gehäckselte Gräser und Kräuter aus dem Alpenvorland) oder Agrobs Grünhafer als Zugabe zum Kraftfutter sehr bewährt, denn durch die Struktur der Häcksel wird das Pferd dazu veranlasst das Kraftfutter langsam zu fressen und dabei intensiver zu kauen und damit auch besser einzuspeicheln. Dies ist die beste Vorgabe für den restlichen Verdauungsvorgang denn nur gut eingespeicheltes Futter kann auch gut verwertet werden und belastet den Organismus nicht unnötig. Hat ein Pferd schon lange oder sehr stark mit Kotwasser zu kämpfen, kann PRE ALPIN Aspero  oder Agrobs Grünhafer für einen gewissen Zeitraum oder auch auf Dauer einen Teil oder auch die gesamte Ration des Kraftfutters ersetzen. Auf diese Weise wird einer pH-Wert-Senkung im Dickdarm durch zu hohe Kraftfuttergaben entgegengewirkt und eine weitere Schleimhautschädigung verhindert. Als Kraftfutter eignet sich als Zusatzfutter auch das getreidefreie und rohfaserreiche Agrobs AlpenGrün Müsli.
Bei Kotwasser empfiehlt sich auch die Fütterung eines verdauungsfördernden Mash wie beispielswiese Agrobs AlpenGrün Mash oder Höveler PUR.MASH, um die Darmgesundheit des Pferdes zu fördern.
Durch die Kombination aus strukturwirksamen Fasern bekämpft TierWohl ACG wirkungsvoll Kotwasser.

Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung!

Hochwertiges Heu in ausreichender Menge ist der wichtigste Baustein um Kotwasser langfristig in den Griff zu bekommen. Sollte die Heuqualität in Ihrem Stall schwanken oder wird grundsätzlich zu wenig Raufutter gefüttert, sollten Sie auf eine ausreichende Zusatzversorgung mit hochwertiger Rohfaser achten! Hier eignen sich PRE ALPIN Wiesencobs oder PRE ALPIN Wiesenflakes besonders gut. Beide Produkte sind ein ideales Grundfutter, rohfaserreich und durch die einzigartige Zusammensetzung aus 60 verschiedenen Wiesenkräutern und -gräsern wird das Pferd optimal versorgt. PRE ALPIN Wiesencobs und PRE ALPIN Wiesenflakes können als 100% Heuersatz gefüttert werden oder dienen hervorragend zur Aufwertung von Heu, Silage und Weide. Eine ganzjährige, konstante qualitativ hochwertige Fütterung ist somit gewährleistet und die Verdauung und Vitalität der Pferde wird spürbar verbessert.
Reagiert das Pferd bereits mit Kotwasser auf vorhandene Mycotoxine (=Pilzgifte) im Futter, sollte das Futter durch qualitativ hochwertiges Heu oder Agrobs Heuersatzprodukte ausgetauscht werden. Zudem kann man das Pferd mit BrandonPlus Medigest unterstützen. BrandonPlus Medigest enthält Zellwandbestandteilen von Hefen und Milchsäurebakterien, pflanzlichen Polysacchariden, funktionellen Faserstoffen und verschiedenen Tonminerale, wodurch Mycotoxine sicher gebunden, enzymatisch inaktiviert werden.

Würmer beim Pferd

Würmer beim Pferd

Wurmbefall beim Pferd - Warum? 

Pferde können, wie die meisten Tiere, von Parasiten befallen werden. Jedes Pferd weist einen gewissen Wurmbefall auf, meistens durch die Aufnahme der Wurmlarven auf der Weide. Diese Endoparasiten können bei einer hohen Befallsdichte zu Darmentzündungen mit Koliksymptomen bis hin zum Tode des Pferdes führen. Ein Befall mit Würmern ist von außen nur schwer zu erkennen. Häufig weisen Anzeichen wie Leistungsminderung, stumpfes Fell, Abmagerung, ein aufgeblähter Bauch, Durchfall oder auch wiederkehrende Koliken auf einen Wurmbefall hin. Vorbeugend ist es daher üblich ein sogenanntes Entwurmungsschema anzuwenden. Hierbei werden die Pferde bis zu vier Mal pro Jahr entwurmt:  Frühjahr, Sommer, Herbst und Spätherbst/Winter. Zur Bekämpfung dieser Endoparasiten gibt es verschiedene Präparate, wobei jedoch keines davon das gesamte Spektrum abdeckt und man daher Wirkstoffe je nach Jahreszeit den Wurmarten und -stadien anpasst. Bei der Auswahl der richtigen Präparate ist Ihr behandelnder Tierarzt der richtige Ansprechpartner. Um den Wurmdruck nachhaltig zu senken, sollten auch stall- und weidehygienische Maßnahmen (z.B. regelmäßiges Abmisten der Koppeln) berücksichtigt werden.

Eine Alternative zum bisherigen Entwurmungsschema bietet die selektive Entwurmung, welche zum Beispiel in Dänemark schon weit verbreitet ist. Durch regelmäßige, intervallabhängige Entwurmungen des gesamten Bestandes ohne vorherige Diagnostik ist es zu besorgniserregenden Bildung von Resistenzen gegenüber Wurmkuren gekommen. Dabei wird bei der selektiven Entwurmung mit Hilfe regelmäßiger Kotuntersuchungen der Wurmbefall überprüft, dokumentiert und bewertet. Diese neue Methode dient der Erhaltung der Wirksamkeit von Entwurmungsmitteln, da jedes Pferd nach Notwendigkeit und individuell behandelt wird. Das Pferd wird gegen den Wurmbefall erst dann behandelt, wenn die Eiausscheidung einen definierten Schwellenwert überschreitet. Grundsätzlich konnte bei der Durchführung der selektiven Entwurmung festgestellt werden, dass 70 - 80% aller untersuchten erwachsenen Pferde langfristig keine gesundheitsbeeinträchtigende Menge an Endoparasiten in sich tragen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage www.selektive–entwurmung.com.
 

Sinnvolle Unterstützung durch das passende Futter

Neigen Pferde zu hohem Wurmdruck kann mit bestimmten Kräutern auf natürliche Weise dem Wurmbefall Einhalt geboten werden. Die Kräutermischung Bergsiegel Wurm-Schreck-Kräuter enthält ausgewählte Kräuter, die mit ihren wurmtreibenden Eigenschaften den Parasiten die Ansiedlung im Darm erschwert. Bergsiegel Wurm-Schreck-Kräuter sind rein natürlich und belasten den Organismus des Pferdes nicht unnötig. Die Kräuter- und Gewürzmischung dr. Weyrauch Nr. 13 Siegfried senkt nicht nur den Verwurmungsdruck, sondern kann auch eingesetzt werden, um Zecken, Milben oder andere Insekten fernzuhalten. Auch Mühldorfer Parasitex ergänzt durch Zusammensetzung aus Beifuss, Salbei, Kokosfett und Propolis eine Wurmkur auf natürliche Weise. Die vorbeugende Fütterung solcher Kräutermischungen kann zudem verhindern, dass chemische Präparate zu häufig eingesetzt werden müssen.

Nach einer Entwurmung mit chemischen Wurmmitteln sollte der Leber besonderes Augenmerk geschenkt werden, da dieses Organ für den Abbau der Schadstoffe im Körper nun auf Hochtouren arbeiten muss. Kräuter mit hohem Gerb- und Bitterstoffanteil (z.B. Bergsiegel Artischockenblätter, Bergsiegel Mariendistelfrüchte) können hier einen sinnvollen Beitrag leisten und den Stoffwechsel entlasten. Die Kräutermischungen Bergsiegel Kräuter für die LeberStiefel Heparphyt oder dr. Weyrauch Nr. 5 Frühlingserwachen unterstützen auf natürliche Weise die Reinigung und Regeneration der Leber.

Wurmbefall aber auch Wurmkuren haben starke Auswirkungen auf die Darmgesundheit. So sind Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall und auch Koliken häufige Erscheinungen eines Wurmbefalls oder Folge einer Wurmkur. Um die Verdauung optimal zu unterstützen, sollte schon bei der Gabe des Raufutters auf gute Qualität geachtet werden. Die Heuration kann zusätzlich mit Heuersatzprodukten wie Agrobs AlpenHeu, Pre Alpin Wiesencobs, Pre Alpin Wiesenflakes, Pre Alpin Aspero oder Pre Alpin Compact aufgewertet werden.

Agrobs AlpenGrün Mash fördert durch den Einsatz von prebiotischen Prenatura®-Fasern zusätzlich die Darmgesundheit. Die ausgewählten Inhaltsstoffe in AlpenGrün Mash pflegen den Darm und liefern natürliche Vitalstoffe. Der Stoffwechsel wird entlastet und Giftstoffe im Darm können schneller ausgeleitet werden.

Unser Tipp: Zur Vorbereitung auf die Wurmkur sollte AlpenGrün Mash bereits 3 – 4 Tage vor der Wurmkurgabe täglich gefüttert werden und auch noch einige Tage über die Wurmkur hinaus.
Auch mit diesen Mash-Produkten können Sie die Verdauung und den Stoffwechsel anregen: Zudem wirkt sich die ergänzende Fütterung von Urkraft Leinsam PELLET, Stiefel Bierhefe, Leiber Granutop oder KANNE Fermentgetreide positiv auf die Verdauung aus.  
Je gesünder das Pferd ist, umso besser kann es sich von einem Wurmbefall erholen. Daher sollte auch auf eine ausreichende Mineralisierung geachtet werden:
Sollte das Pferd schon unter Verdauungsstörungen leiden, empfiehlt sich die Fütterung von BrandonPlus Gastrointestinal. BrandonPlus Gastrointestinal enthält hochwertige Prä- und Probiotika, fördert die Nährstoffresorption im Darm und den Aufbau einer ausgewogenen Darmflora und trägt zur Gesundheit der Magen- und Darmschleimhaut bei. Durchfall kann man mit Dr. Schaette Durchfallpulver gezielt entgegen wirken.

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